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Staatlich geprüfter Informatiker Schwerpunkt Multimedia

In den letzten Jahren ist unter anderem durch die rasante Entwicklung des Internet ein zunehmender Bedarf an Informatikern entstanden, die neben einer fundierten und breiten informationstechnischen Ausbildung auch über gestalterische Kenntnisse verfügen. Dieser Entwicklung trägt das neue Berufsbild Informatiker/Informatikerin Multimedia Rechnung, indem hier Fachkräfte ausgebildet werden, die Unternehmen in den Bereichen der multimedialen und kundenorientierten Software- und Anwendungsentwicklung unterstützen.

Der Bildungsgang bietet die geforderte fundierte Ausbildung in den Grundlagen der Informatik (Software, Betriebssysteme/Netzwerke, Datenbanken) und kombiniert sie mit praxis- und handlungsbezogenen Lernaufgaben des Gestaltens und der Produktion von Medienprodukten (Medientechnik/Mediengestaltung, Multimediaproduktion, Zeichnen, Fotografie)

Eingangsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Aufnahme in den Bildungsgang ist der Abschluss der Sekundarstufe II: mind. Fachhochschulreife. Daneben wird ein Interesse an der Entwicklung von Multimedia-Anwendungen für Inter- und Intranet sowie Offline-Medien erwartet.

Was kann ich im Anschluss machen?

Der Bildungsgang führt zu einem Berufsabschluss nach Landesrecht: „Staatlich geprüfter Informatiker Schwerpunkt Multimedia“.

Stundentafel:

11

12

Berufsbezogener Lernbereich

  

Medientechnik/Mediengestaltung

8

8

Multimediaproduktion

8

8

Betriebssysteme/Netzwerke

3

3

Datenbanken

3

3

Software

4

4

Wirtschaftslehre

1

1

Mathematik

1

1

Englisch

1

1

Betriebspraktikum

10 Wo

 

Berufsübergreifender Bereich

  

Deutsch/Kommunikation

1

1

Religionslehre

1

1

Sport/Gesundheitsförderung

1

1

Politik/Gesellschaftslehre

1

1

Differenzierungsbereich

  

Zeichnen

2

1

Fotografie

1

2

Wochenstunden gesamt

36

36